RindRindermastUnsicherheit am Schlachtrindermarkt

Unsicherheit am Schlachtrindermarkt

Foto: Taferner

Das Angebot an Schlachtrindern liegt europaweit über alle Kategorien hinweg auf einem relativ normalen Niveau. Bei Jungstieren in Deutschland ist die Nachfrage etwas rückläufig, die Schlachtunternehmen bezahlen maximal stabile Preise. Deutliche Preisabschläge gibt es dagegen im Handel mit weiblichen Schlachtrindern. Bei Schlachtkühen sind die Preise in Deutschland rückläufig.

In Österreich ist das Angebot an Jungstieren gegenüber der Vorwoche stabil und entspricht in etwa der Nachfrage. Die Preise weisen eine stabile Tendenz auf. Bei Redaktionsschluss konnte sowohl bei Jungstieren als auch bei Kühen keine Preiseinigung erzielt werden.
Bei Schlachtkühen ist das Angebot steigend, bei einer normalen Nachfrage, die Preise weisen max. eine gleiche Tendenz gegenüber der Vorwoche auf.
Bei Schlachtkälbern entspricht das Angebot in etwa der Nachfrage, die Preise sind stabil.

Preiserwartungen netto für Woche 37/2019 (09.09. – 13.09.2019)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen! Die Veränderungen beziehen sich auf die Vorwoche, sofern nicht anders angegeben. Quelle: ARGE Rind

Jungstier HK R2/3 ausgesetzt (KW 35: € 3,36 )

Kalbin HK R2/3 € 3,00

Kuh HK R2/3 ausgesetzt (KW 34: 2,23 €)

Schlachtkälber HK R2/3 € 5,55

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche