LandtechnikGrünlandtechnikSchwaderPöttinger mit neuen Ein- und Zweikreisel-Schwadern

Pöttinger mit neuen Ein- und Zweikreisel-Schwadern

Der gezogene Einkreiselschwader Top 422 A von Pöttinger arbeitet 4,20 m breit.
Quelle: Hersteller

Die neuen Schwadermodelle bei Pöttinger heißen Top 422 A und Top 462 A mit einem Kreisel und sind in den Arbeitsbreiten 4,20 und 4,60 m erhältlich. Das Zweikreisel-Modell Top 632 A verfügt bei einem Schwad über eine Arbeitsbreite von 3,40 bis 6,30 m, bei zwei Schwaden von 6,80 m. Der Top 692 A weist eine Arbeitsbreite von 3,70 bis 6,90 m bei einem Schwad und 7,40 m bei zwei Schwaden auf.

Die gezogenen Einkreisel-Schwader sind für kleine Traktoren konzipiert. Durch die gezogene Bauweise ist kein Hubkraftbedarf beim Traktor notwendig. Beide Modelle können dank der Parallelogramm-Deichsel an die Ackerschiene oder ans Zugpendel angehängt werden. Die Transportaushebung vom Traktorsitz aus erfolgt hydraulisch. Der Hydraulikzylinder am Fahrwerk und an der Deichsel sorgen für eine Bodenfreiheit von 50 cm.

Das Zweikreisel-Modell Top 632 A verfügt bei einem Schwad über eine Arbeitsbreite von 3,40 bis 6,30 m, bei zwei Schwaden von 6,80 m.
Quelle: Hersteller

Neu bei den Zweikreisel-Schwadern ist der bewegliche Rahmen. Die Maschinen sind serienmäßig mit Tandemachsen ausgestattet. Bei der Bodenanpassung arbeiten die Schwader mit dem doppelten, innenliegenden Tastrad (optional) und mit den Multitast-Rädern vor dem Kreisel. Darüber hinaus ist der Rahmen so konstruiert, dass sich die beiden Kreiseleinheiten unabhängig voneinander jeder Bodenunebenheit anpassen. Beim hinteren Kreisel ermöglichen die kardanische Aufhängung und ein großer Freiraum in den Rahmengelenken eine dreidimensionale Anpassung. Für die vertikale Anpassung ist das Gelenk direkt hinter dem Winkelgetriebe ausgelegt. Die Queranpassung des hinteren Kreisels erfolgt durch ein Drehlager im Rahmen selbst und zusätzlich durch ein Kreuzgelenk zwischen dem hinteren Rahmenträger und der Kreiseleinheit.