BioAcker und GrünlandDie Trends rund um Hacke & Striegel

Die Trends rund um Hacke & Striegel

Die Hersteller rüsten Hackstriegel zunehmend mit elektronischen Steuerungen aus. Im Bild der Einböck Aerostar-Exact mit der automatischen Tiefenführung Smart-Control.
Quelle: Paar

Ein Feuerwerk an Neuheiten wie an der Agritechnica 2019 hat das Landtechnik-Segment für die mechanische Beikrautregulierung in Ackerkulturen noch selten erlebt. Gleich mehrere Hersteller steigen völlig neu in diese Sparte ein, zum Teil durch eigene Entwicklungen oder durch Übernahmen anderer Hersteller (Amazone übernimmt Schmotzer, Lemken übernimmt Steketee, Zürn übernimmt Garford). Andere Firmen erweitern ihr bestehendes Programm um neue Baureihen. Dabei sind mehrere Trends erkennbar:

  • Einen regelrechten Boom auf der Agritechnica erlebten Hackstriegel, deren Zinken über den gesamten Federweg einen konstanten Druck ausüben und seitlich nicht ausweichen können. Das macht diese Striegel für den Einsatz in Dammkulturen interessant, weil ihre Zinken auch auf der Dammkrone weitgehend gleich arbeiten wie an der Dammsohle. Bisher hatte Treffler mit seinem Präzisions-Zinkenstriegel ein Alleinstellungsmerkmal am Markt. Das ändert sich mit den neuen Striegeln von Agri Farm, APV, CFS, Hatzenbichler und Horsch. Weil ihre Federsysteme über dem Rahmen liegen, erhöht sich der Durchgang.
  • Darüber hinaus zeigten Einböck und Hatzenbichler für ihre Striegel neue, automatische Regelsysteme für die Arbeitstiefe. Auch damit war Treffler bisher alleine am Markt.
  • Hackgeräte werden immer ausgeklügelter. Bisher musste man zum Anpassen der Reihenweiten und Hackbandbreiten viel Schraubarbeit in Kauf nehmen. Mit CFS, Samo und Steketee zeigen gleich drei Hersteller werkzeuglos manuell oder hydraulisch/elektrisch verstellbare Schare oder ganze Hackelemente.
  • Zudem haben praktisch alle Hersteller mit der hydraulischen Aushebung der einzelnen Elemente nachgezogen. Diese Systeme kombinieren sie mit automatischen Steuerungen (Section Control).
  • Für mehr Präzision an Feldkeilen sorgen Lenksysteme mit zwei Kameras: Je einer Kamera pro Maschinenseite.
  • Immer mehr Hersteller bieten pneumatische Streuer zum Aufbau auf Hacke und/oder Striegel an.
  • Bei den Werkzeugen kommen zunehmend mit Hartmetall beschichtete Schare auf den Markt.

In dieser Messerückschau haben wir Hack- und Pflegeroboter bewusst außen vor gelassen. Hier zeigen wir nur Anbaugeräte, die schon am Markt oder bald erhältlich sind. In der Bodenbearbeitung geht ein weiterer Trend hin zu mehr Balken bei Leichtgrubbern sowie einer noch flacheren und präziseren Bodenbearbeitung. Auch diese Entwicklung sei hier nur am Rande erwähnt.

Welche neuen Maschinen rund um die mechanische Beikrautregulierung in Hannover zu sehen waren, lesen Sie nachfolgend.

 

Agri Farm
Mit Striegel und Rollhacke am Start

Ein neuer Anbieter für die mechanische Unkrautregulierung ist Agri Farm. Der niederösterreichische Hersteller von Geräten für die Bodenbearbeitung feierte auf der Agritechnica 2019 die Premiere von zwei neu entwickelten Maschinen auf diesem Sektor. Die größeren Modelle sind aufgesattelt.

Der Hackstriegel Bio Profi kommt in Arbeitsbreiten von 4,2 bis 24,2 m auf den Markt. Die 530 mm langen und 8 mm starken Zinken sind über je eine Zugfeder vorgespannt. Der Zinkendruck lässt sich hydraulisch von 0,5 bis 4 kg einstellen und soll über den gesamten Federweg weitgehend gleich bleiben. Die Zinken sind mit einem Strichabstand von 2,5 cm auf sechs Balken verteilt. Die verwendeten Komponenten des Federsystems sind Normteile und daher im Schadensfall laut Agri Farm kostengünstig ersetzbar.

Mit einzeln gefederten Zinken ist der „Proportionalstriegel“ genannte Bio Profi von Agri Farm auch für Dammkulturen geeignet.
Quelle: Weninger

Bio Plus nennt Agri Farm seine neue Rollhacke. Mit Breiten von 3 bis 24 m geht sie an den Start. Die originalen Yetter-Sterne mit 540 mm Durchmesser sind in zwei Reihen und mit 8,4 cm Strichabstand angeordnet. Jeder Arm ist einzeln am Rahmen aufgehängt und über eine Drehfeder vorgespannt.

Die Hacksterne der Bio Plus Rollhacke von Agri Farm sind einzeln am Rahmen angelenkt.
Quelle: Weninger

 

APV
Flüssige Mittel kombiniert ausbringen

APV zeigte in Hannover an seinen Maschinen für die Bestandspflege vor allem Detailverbesserungen. So ist bei dem (am Markt noch jungen) Variostriegel VS M1 das Einstellen der Tasträder nun komfortabler möglich. Das Federsystem der Zinken hat ein optimiertes Design. Auch der Variostriegel von APV hält den Zinkendruck über den Federweg konstant. An der Rollhacke RH 600 M1 sind die einzelnen Rollsterne jetzt mit einem federbelasteten Hebel für das Anpassen des Winkels versehen.

Gänzlich neu ist der Liquid Fertilizer LF 600 M1 für das Ausbringen von Flüssigdünger, Pflanzenhilfsmitteln, Mikroorganismen-Präparaten, usw. Diese werden in einem 600 l großen Fronttank mitgeführt. Über eine elektrisch angetriebene Pumpe mit einer Förderleistung von 20 l/min gelangt das flüssige Medium nach hinten. Dort wird es gleichzeitig mit der Saat oder Bodenbearbeitung über frei wählbare Düsen ausgebracht. Die Ausbringmenge passt sich über einen Durchflusssensor und das Steuermodul automatisch an die Fahrgeschwindigkeit an.

Mit dem Liquid Fertilizer LF 600 M1 von APV können flüssige Stoffe während der Saat oder Bodenbearbeitung zudosiert werden.
Quelle: Weninger

 

CFS
Striegelzinken: Die Federung neu gedacht

Den treffenden Namen Konstantdruckstriegel STW gibt CFS (Cross Farm Solution) seiner jüngsten Entwicklung. Der neue Hackstriegel ist mit Druckfedern ausgestattet: Je eine Feder wirkt auf die Rückseite jedes Zinkens. Dieses System soll keinen Druckschwankungen unterliegen. Das soll den CFS-Striegel von anderen Fabrikaten unterscheiden, die mit Zugfedern arbeiten. Die Zinken sind hydraulisch einstellbar und können seitlich nicht ausweichen. Der Konstantdruckstriegel ist mit Arbeitsbreiten von 3 bis 15,2 m erhältlich. Die Zinken sind auf sechs Balken angeordnet, bei einem Strichabstand von 3 cm. Der Zinkendruck reicht von 0,5 bis 5 kg. Für die Zinkenspitze gibt es ein Schnellwechselsystem. Der Zinkenträger ist aus Kunststoff gefertigt.

Das neuartige Zinkensystem mit je einer Druckfeder am Konstantdruckstriegel von CFS.
Quelle: Weninger

Neue Wege zeigt CFS auch mit dem Hackgerät Vario Hoe auf. Dessen Zinkenträger sind werkzeuglos in einem Lochraster verschiebbar. Dafür muss nur ein federbelasteter Druckknopf gezogen werden. Auch die gesamten Elemente lassen sich werkzeuglos am Rahmen verschieben und so an Reihenbreiten von 30 bis 80 cm anpassen. Das Vario Hoe ist mit Arbeitsbreiten von 3 bis 12,5 m zu haben. Der optionale Verschieberahmen ist in den Anbaubock integriert und baut kaum nach vorne.

Die Zinken, Hackelemente und Schutzbleche am CFS Vario Hoe sind werkzeuglos verstellbar.
Quelle: Weninger

Einböck
Striegel und Hacke neu gedacht

Für den Präzisionshackstriegel Aerostar-Exact zeigte Einböck auf der Agritechnica eine neue, elektronische Regelung der Arbeitstiefe. Dabei überwachen Sensoren den Abstand zwischen Rahmen und Boden sowie die Verformung der Zinken durch den Gegendruck des Bodens. Ein Steuergerät passt automatisch die Höhe der einzelnen Zinkenfelder auf einen voreingestellten Wert an, sodass alle Zinken auf einer gleichen Tiefe arbeiten. Das System ist auch auf vorhandene Aerostar-Exact Striegel nachrüstbar.

Bei der automatischen Arbeitstiefen-Steuerung Smart-Control von Einböck messen Sensoren den Abstand zum Boden und die Verformung der Zinken.
Quelle: Weninger

Ein neues Konzept hat Einböck auch mit dem Hackgerät Chopstar-Twin realisiert. Dabei sind die Hackelemente nicht zwischen den Pflanzenreihen angeordnet, sondern direkt darüber. Das soll ein noch engeres Hacken an die Kulturpflanzen ermöglichen, auch in sehr frühen Stadien. An jeder Seite der Pflanzenreihe laufen je ein Tiefenführungsrad, eine im Winkel verstellbare Schneidscheibe und ein Winkelmesser. Das verbleibende, unbearbeitete Hackband kann mit einer Fingerhacke oder separat mit einem Hackstriegel bearbeitet werden.

Die Hackelemente des Einböck Chopstar-Twin sind direkt über den Pflanzenreihen angeordnet.
Quelle: Weninger

 

Garford
Unabhängig von der Säbreite hacken

Garford hat ein neues Hacksystem entwickelt, das nicht mehr exakt mit der Arbeitsbreite der Sätechnik übereinstimmen muss. Dafür sorgen am neuen Hackgerät Robocrop Contractor drei einzelne Verschieberahmen samt Kamera. Er wird in Arbeitsbreiten von 9 bis 24 m angeboten und kann in beispielsweise 3, 6 oder 9 m breiten Sä-Systemen eingesetzt werden.

Drei einzelne Verschieberahmen machen den Garford Robocrop Contractor unabhängig von der Säbreite.
Quelle: Hersteller

Beim Zinkenträger DiamondClass sorgen einstellbarer hydraulischer Dämpfer für eine gleichmäßige Tiefenführung bei unterschiedlicher Bodenhärte und hoher Arbeitsgeschwindigkeit. Für das Hacken von Keilen bietet Garford optional das Vorgewendemanagement TineRaiser an. Dabei werden die Scharträger einzeln über Section Control ausgehoben.

 

Hatzenbichler
Striegelzinken per Druckluft gefedert

Ein gänzlich neues Striegelsystem präsentierte Hatzenbichler auf der Agritechnica. Beim Air Flow sind die einzelnen Zinken mittels kleiner Pneumatikzylinder an der Zinkenhalterung gefedert. Trotz des geringen Federwegs der Zylinder von nur 30 mm können die Zinken um 45° ausfedern. Der Druck bleibt über den gesamten Weg gleich. Die Zylinder werden über die Druckluftbremse des Traktors mit Luft versorgt. Der Druck kann an den einzelnen Zinkenfeldern separat eingestellt werden; entweder manuell über Druckregler oder automatisch über ein Terminal. Der Zinkendruck reicht von 0,5 bis 5 kg. Der Zinkenwinkel kann hydraulisch angepasst werden. Die bisher angebotenen Arbeitsbreiten sind auch mit dem Air Flow-System möglich.

Beim neuen Air Flow-Striegel von Hatzenbichler sind alle Zinken mittels eigenem Pneumatikzylinder gefedert.
Quelle: Weninger

Zudem zeigte Hatzenbichler eine automatische Striegelsteuerung, die mit zwei Kameras arbeitet. Die erste Kamera nimmt den Bestand vor dem Striegel auf, die zweite Kamera dahinter. Dabei vergleicht eine von der Universität Hohenheim entwickelte Bilderkennungs-Software den Bedeckungsgrad des Getreides. Weicht dieser von der Vorgabe ab, wird der Zinkenwinkel hydraulisch verstellt.

Die beiden Kameras vergleichen den Getreidebestand vor und nach dem Striegeln und passen den Zinkenwinkel automatisch an.
Quelle: Weninger

Bei den Hackgeräten weitet Hatzenbichler die hydraulische Aushebung nun auch auf die Fingerhack-Elemente aus.

 

Horsch
Hacke und Striegel vom Mulchsaat-Spezialisten

Auch Horsch steigt neu in das Segment der mechanischen Beikrautregulierung in Ackerkulturen ein. Der Striegel Cura ST kommt mit Arbeitsbreiten von 6 bis 15 m auf den Markt. Jeder Zinken ist über eine eigene Feder gespannt. Der Zinkendruck reicht von 0,5 bis 5 kg. Die Zinken sind auf sechs Balken angeordnet, der Strichabstand beträgt 2,8 cm.

Der neue Striegel von Horsch heißt Cura ST und kommt in Breiten von 6 bis 15 m.
Quelle: Weninger

Das Hackgerät Transformer VF ist mit Arbeitsbreiten von 6 bis 12 m erhältlich. Damit sind Reihenabstände von 25 bis 90 cm möglich. Die lineare Seitenverschiebung ist in den Anbaubock integriert.

Mit dem Hackgerät Transformer VF steigt Horsch ein in die reihengebundene Beikrautregulierung.
Quelle: Weninger

Nähere Details zu den neuen Maschinen von Horsch finden Sie auch hier und in der LANDWIRT-Ausgabe 16/2019.

 

Monosem
Getreide als Einzelkorn säen und hacken

Für seine Multicrop Hacke stellte Monosem eine Section Control-Steuerung vor. Dabei werden die Elemente elektrohydraulisch einzeln ausgehoben – manuell oder automatisch mittels Isobus-Terminal. Zudem ergänzt Monosem das Zubehör um eine Parallel-Verschiebung, die mittels Kamera und optional mit zusätzlichen Reihentastern arbeitet.

Monosem erweitert sein Hackgerät Multicrop um eine hydraulische Einzelreihen-Aushebung und ein Kamera-Lenksystem.
Quelle: Weninger

Monosem präsentierte weiters eine Einzelkornsämaschine für Getreide. Mit dem dazu passenden Reihenabstand von 25 cm zeigte das Unternehmen auch ein kompakteres Multicrop-Hackgerät. Die Sämaschine kann auch für die Aussaat von Kulturen mit 50 oder 75 cm Reihenabstand verwendet werden.

Für den Getreideanbau als 25 cm-Reihenkultur stellt Monosem eine Einzelkorn-Sämaschine sowie die dazu passende Hacke vor.
Quelle: Weninger

 

Samo / Nalatec
Hackbreite während der Fahrt anpassen

Völlig neu vorgestellt hat das österreichische Maschinenbau-Unternehmen Samo sein Hackgerät Variochop. Der Clou dabei ist die werkzeuglose und damit schnellere Verstellung der Hackbandbreite. Dafür wird das Hackelement (von oben betrachtet) in sich wie ein Parallelogramm verschoben. Die Einstellung ist entweder mechanisch per Hand oder elektrohydraulisch vom Traktor aus möglich – und damit auch während der Fahrt. Für dieses System erhielt Samo auf der Agritechnica 2019 eine Silbermedaille. Das Variochop weist einige weitere technische Besonderheiten auf: So sind die Hackelemente vorne und hinten über Parallelogramme mit dem Hauptrahmen verbunden, der mittig über den Elementen angeordnet ist. Den Prototyp dieses Hackgeräts haben wir bereits hier und in der LANDWIRT Bio-Ausgabe 5/2019 vorgestellt.

Über die blauen Hydraulikzylinder kann beim Samo Variochop die Hackbandbreite verändert werden – auch während der Fahrt.
Quelle: Weninger

Das Variochop lässt sich außerdem mit dem Kamera-Lenksystem PathfinderAgrar von Nalatec steuern, einem weiteren Anbieter aus Österreich. Die Kamera wird dabei am Traktor montiert. Sie blickt nach hinten auf die Pflanzenreihe und eine Farbtafel am Hackgerät als Referenz. Nähere Details zu diesem Kamerasystem lesen Sie hier und in der LANDWIRT Bio-Ausgabe 4/2019.

Die Kamera-Steuerung PathfinderAgrar von Nalatec arbeitet anders als bisher bekannte Lenksysteme.
Quelle: Weninger

 

Schmotzer
Synergien nach der Übernahme

Schmotzer Hacktechnik erweitert sein Programm um einen pneumatischen Streuer für Zwischenfrüchte, Untersaaten oder Mikrogranulate. Das Gebläse wird elektrisch oder hydraulisch angetrieben. Der Behälter fasst 300 Liter.

Für seine Hacktechnik bietet Schmotzer nun einen pneumatischen Streuer an.
Quelle: Weninger

Nach der Übernahme durch Amazone zeigen sich erste Synergie-Effekte. So kann das Isobus-Terminal Amatron 4 jetzt den hydraulischen Einzelreihen-Parallelogrammaushub steuern. Zudem werden künftig Hack-Spritz-Kombinationen mit einem Amazone-Fronttank angeboten. Damit können beim Hacken flüssige Präparate appliziert werden.

Synergie-Effekt: Das Amazone-Terminal steuert den automatischen Einzelreihen-Aushub.
Quelle: Weninger

Für einen größeren Durchgang von 100 cm zwischen Hackrahmen und Boden hat Schmotzer das neue Parallelogramm KPP-H entwickelt. Es ist vor allem für das Hacken von Mais in späteren Stadien vorgesehen.
Die neue Kamera-Lenkung Horus orientiert sich an mehreren Reihen. Eine 3D-Version erkennt auch das Höhenprofil der Kulturpflanzenreihe.

 

Steketee
Hackbreite ohne Werkzeug einstellen

Mit EC-Space stellte Steketee ebenfalls ein System zum werkzeuglosen Einstellen der Arbeitsbreite der Hackmesser vor. Es ist in den drei Varianten Manual, Eletric und Automatic erhältlich. Beim EC-Space Manual werden die Werkzeuge über eine Spindel samt Handkurbel seitlich verschieben. Eine integrierte Skala hilft beim übertragen des Abstands auf die anderen Elemente. In der Electric-Version wird die Spindel mittels Elektromotor verdreht. IC-Space Automatic passt die Werkzeuge automatisch während der Fahrt an. Basis sind Livedaten vom Kamerasystem IC-Light.

Die Arbeitsbreite der Hackmesser wird mit dem System EC-Space von Steketee werkzeuglos manuell, elektrisch oder automatisch.
Quelle: Gröblbauer

 

Treffler
Mehr Arbeitsbreite und optimierte Details

Treffler zeigte in Hannover einige Detailverbesserungen an seinen Maschinen. Um das pneumatische Sägerät schneller an- und abbauen zu können, bietet Treffler jetzt für seine Striegel eine Schnittstelle mit Dreipunkt-Aufnahme und Schnellkupplern für die Hydraulik- und Luftschläuche an.

Das pneumatische Sägerät von Treffler kann nun mittels Schnellwechselsystem auf die Striegel aufgebaut werden.
Quelle: Weninger

Bei den Striegeln kommen neue Aufsattel-Modelle bis 24 m Breite mit zwei unterschiedlichen Klappsystemen auf den Markt. Damit die Zugseile für die Zinkenfedern auch in Transportstellung immer in Position bleiben, sind Distanzclips zu haben, die auch auf vorhandene Striegel nachgerüstet werden können. Und schließlich hat Treffler die Skala und die Verstellung der Stützräder optimiert.

Treffler bringt neue, aufgesattelte Striegel mit Arbeitsbreiten von 12 bis 24 m auf den Markt.
Quelle: Weninger