RindRindermastSchlachtrindermarkt hofft auf Schub durch Gastro-Öffnung

Schlachtrindermarkt hofft auf Schub durch Gastro-Öffnung

Quelle: pixabay

International dürften sich die Schlachtrindermärkte etwas stabilisieren. Auch in Deutschland wird, sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Tieren, eher von einem geringeren Angebot berichtet. Die Nachfrage ist etwas lebhafter als in den vergangenen Wochen.

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren auf einem eher niedrigen Niveau, bei einer für die Jahreszeit, normalen Nachfrage seitens des Lebensmitteleinzelhandels. Man wird in dieser Woche sehen, inwieweit sich die Öffnung der Gastronomie wieder auf die Nachfrage auswirkt.

Die Jungstierpreise sind stabil, bei Redaktionsschluss konnte jedoch noch keine Preiseinigung mit allen Schlachthöfen erzielt werden.

Bei Schlachtkühen ist das Angebot leicht steigend, bei einer normalen Nachfrage. Die Preise bleiben gleich.

Bei Schlachtkälbern herrscht noch ein leichtes Überangebot, die Preise sind dennoch gleich zur Vorwoche.

Preiserwartungen netto für Woche 21/2020 (18.05. – 24.05.2020)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen bezogen auf ein Kilo Schlachtgewicht kalt! Die Veränderungen beziehen sich auf die Vorwoche, sofern nicht anders angegeben. Quelle: ARGE Rind

Jungstier HK R2/3 ausgesetzt (KW 08: € 3,43)

Kalbin HK R2/3 € 2,69

Kuh HK R2/3 € 1,89

Schlachtkälber HK R2/3 € 5,00

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche