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Schlachtkälberpreise steigen

Quelle: Taferner

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren auf einem normalen Niveau, wobei die Nachfrage seitens des Lebensmitteleinzelhandels etwas rückläufig ist und sich zusehends auch im Außer Haus Verzehr in Richtung Edelteile fokussiert. Bei Redaktionsschluss konnte noch keine Preiseinigung mit allen Marktpartnern erzielt werden.

Nach Wochen sehr geringen Angebots bei Schlachtkühen pendelt es sich auf ein normales Angebots-Niveau bei einer nach wie vor flotten Nachfrage ein. Die Preise für Schlachtkühe und Kalbinnen sind stabil.

Das Angebot bei Schlachtkälbern ist rückläufig, bei einer normalen Nachfrage. Die Preise steigen leicht.

Noch stabile Schlachtrinderpreise in Deutschland

In Deutschland hat die Situation aufgrund der Covid-19 Ausbrüche bei Schlachthöfen in der letzten Woche sowohl bei Jungstieren als auch bei Schlachtkühen zu einem höheren Angebot sowie einer schwächeren Nachfrage geführt. Die Preise bleiben aber durchwegs stabil.

Preiserwartungen netto für Woche 27/2020 (29.06. – 05.07.2020)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen bezogen auf ein Kilo Schlachtgewicht kalt! Die Veränderungen beziehen sich auf die Vorwoche, sofern nicht anders angegeben. Quelle: ARGE Rind

Jungstier HK R2/3 ausgesetzt (KW 26: € 3,20)

Kalbin HK R2/3 € 2,98

Kuh HK R2/3 € 2,23

Schlachtkälber HK R2/3 € 5,25 (+10 Cent)

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche