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Massey Ferguson produziert Gesichtsschutz mit 3D-Druckern

Massey Ferguson stellt mit seinen 3D-Druckern derzeit Gesichtsschutzschilder.
Quelle: Hersteller

Massey Ferguson nutzt seine 3D-Druckkapazitäten des MF-Werkes in Beauvais (Frankreich), um vollwertige Gesichtsschutzschilder für medizinisches Personal zu produzieren. Die regulären Produktionsaktivitäten mussten im MF-Werk ab dem 18. März aufgrund der Coronavirus-Situation ausgesetzt werden. Nun werden Gesichtsschutzschilder hergestellt und an diejenigen gespendet, die daran arbeiten, Leben zu retten.

Indessen arbeitet Austro Diesel, der MF-Generalimporteur in Österreich und 11 weiteren Märkten in Zentral- und Osteuropa, unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen auch weiterhin daran, die Versorgung der MF-Fahrer weiterhin aufrecht zu erhalten. Sowohl die Belieferung mit originalen MF-Ersatzteilen als auch mit Maschinen ist, trotz schwieriger Rahmenbedingungen und Dank der Arbeit der MF-Vertriebspartner, nach wie vor machbar.

„Die Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter steht für uns im Vordergrund, deshalb haben wir frühzeitig umfangreiche Schutzmaßnahmen eingeführt. Wie in unserem Slogan zu lesen ist, mobilisieren wir alles für die Versorgung der MF-FahrerInnen, das gilt auch in Zeiten wie diesen, dafür steht Austro Diesel“, sagt Ing. Johann Gram, geschäftsführender Gesellschafter der Austro Diesel GmbH.