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Krpan Rückeanhänger im Test

Das sind die Stärken von Krpan: großes Ladevolumen, hydraulische Achsverschiebung, kräftiger Kran und viel praktisches Zubehör.
Quelle: Paar

Die hydraulische Achsverschiebung lernten wir vor allem im steilen Gelände zu schätzen. Da sich die Achsen auch unter Last verschieben lassen, kann man in kritischen Situationen die Stützlast sogar während der Fahrt anpassen. Das ist ein großer Sicherheitsvorteil. Nachteilig wirkt sich diese Funktion auf das Eigengewicht und die Nutzlast des Anhängers aus. In beiden Fällen sind die Slowenen das Schlusslicht in unserem Testfeld. Der über 5 t schwere Anhänger darf bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 12 t nur 6,9 t zuladen. Für das größtmögliche Ladevolumen aller Testfahrzeuge – gemeinsam mit Beha – ist das wenig. Das gilt in diesem Fall aber nur für die Fahrt auf öffentlichen Straßen. Laut Herstellerauskunft beträgt das technisch erlaubte Gesamtgewicht
14,8 t. Im Wald ist er somit ein echter Packesel. Für eventuelle Gewährleistungsansprüche sollten Käufer diese Auskunft aber schriftlich verlangen.

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Anhänger mit großem Rungenkorb

Der GP12D wurde uns als 25-km/h-Variante zur Verfügung gestellt. Krpan liefert auch alle Genehmigungsdokumente für eine Straßenzulassung (Österreich 25 km/h, Deutschland 30 km/h) mit. Die druckluftbetätigte Betriebsbremse wirkt auf beide Achsen, die mechanische Feststellbremse lässt sich mit einer komfortablen Klinke gut bedienen.