LandlebenRezepteKekse backen: So gelingt der Mürbteig

Kekse backen: So gelingt der Mürbteig

Der Mürbteig ist der klassische Keksteig.
Quelle: Madeleine Steinbach/shutterstock.com

Der Mürbteig mag es kalt

Kalte Butter, kalte Hände die Zutaten möglichst rasch miteinander verkneten. Dann wird der Teig geschmeidig. Kneten Sie ihn zu lange, wird er bröselig.

Ruhezeit

Der Teig sollte nach dem Kneten für ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank. Wichtig ist es dabei ihn vor Fremdgerüchen zu schützen. Wickeln Sie ihn am besten in Frischhaltefolie ein. So ist er auch mehrere Tage haltbar.

Konsistenz

Ist der Teig zu hart geworden, hilft ein Eidotter. Wird der Teig brüchig, fügen Sie noch Butter hinzu. Dadurch hält der Teig besser. Auch Milch, Joghurt, Sauerrahm (saure Sahne) helfen hier. Hier gilt: Vorsichtig dosieren, damit der Teig auch mürbe bleibt.

Nach dem Rasten im Kühlschrank sollte der Teig erst Zimmertemperatur erreichen. Sonst lässt er sich nicht ordentlich verarbeiten. Bemehlen Sie die Arbeitsfläche, damit der Teig nicht klebt. Aber auch hier heißt es wieder: Nicht zu viel Mehl verwenden, damit der Mürbteig nicht zu bröselig wird. Sie können den Teig auch zwischen Frischhaltefolie ausrollen.

Das Grundrezept

1 Teil Zucker

2 Teile Butter

3 Teile Mehl

Evtl. 1 Ei

Hinzu kommen eine Prise Salz und Gewürze (z.B. Vanille oder Zitronenabrieb) nach Wahl. Wer salzigen Mürbeteig herstellen möchte, der lässt den Zucker weg und mischt stattdessen einen Teelöffel Salz unter.

 

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