RindRindermastFasching dämpft die Rindfleischnachfrage

Fasching dämpft die Rindfleischnachfrage

Wöchentlich aktualisierte Marktberichte vom Schlachtrindermarkt
Quelle: Taferner

In Österreich ist das Angebot an Jungstieren nach wie vor auf einem niedrigen Niveau, wobei auch die Nachfrage seitens des Lebensmitteleinzelhandels aufgrund der Faschingswoche leicht rückläufig ist. Die Preise sind stabil.

Bei Schlachtkühen ist das Angebot weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Der Exportmarkt ist begrenzt, wobei bei Verarbeitungsrindfleisch leichte Impulse gegeben sind. Die Preise für Schlachtkühe sind leicht steigend.

Bei Schlachtkälbern halten sich Angebot und Nachfrage die Waage. Die Preise sind stabil.

Knappes Angebot an Schlachtrindern

Wie auch in der letzten Woche bleibt das Angebot an Schlachtrindern zumeist klein und die Nachfrage seitens der Schlachtunternehmen kann zum Teil nur knapp gedeckt werden.
In Deutschland herrscht bei Jungstieren eine stabile Markttendenz, wobei die Nachfrage leicht rückläufig ist.
Bei Schlachtkühen sind die Preise aufgrund des weiter rückläufigen Angebots leicht steigend.
Preiserwartungen netto für Woche 07/2021 (15.02. – 21.02.2021)

Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen bezogen auf ein Kilo Schlachtgewicht kalt! Die Veränderungen beziehen sich auf die Vorwoche, sofern nicht anders angegeben. Quelle: ARGE Rind

  • Jungstier HK R2/3 € 3,50
  • Kalbin HK R2/3 € 2,90
  • Kuh HK R2/3  € 2,07 (+5 Cent)
  • Schlachtkälber HK R2/3 € 6,15

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche