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Alternativen suchen: Lehrgang Solidarisch wirtschaften

Foto: A3pfamily/shutterstock.com

Viele landwirtschaftliche Betriebe sind auf der Suche nach alternativen Wirtschaftsformen, die das Bestehen des Hofes für die Zukunft sichern kann, und das möglichst unabhängig von den Zwängen des internationalen Marktes. Das Besinnen auf kleinräumige Strukturen, regionale Vernetzung und die direkte Kooperation mit den Konsumenten kann eine solche Alternative sein. Einkaufsgemeinschaften, Ernteteiler und solidarische, gemeinschaftlich getragene landwirtschaftliche Betriebe gibt es bereits, die Erfahrungen und das Wissen um diese Wirtschaftsformen wächst. Die Katholische Sozialakademie Österreichs will dieses Wissen in ihrem Lehrgang Solidarisch Wirtschaften nun an interessierte Personen und Initiativen weitervermitteln. Der Lehrgang enthält vier Module an vier zweitägigen Terminen in Wien, Friesach und Bozen und startet am 16. Mai 2019.

Vier Module

“Ihr habt eine Idee und überlegt die Gründung einer solidar- ökonomischen Initiative? Es gibt schon einen Betrieb und es besteht Veränderungsbedarf? Sie suchen eine Alternative zum Ein-Personen-Unternehmen? Der Lehrgang richtet sich an Personen und Gruppen, die alternativ wirtschaften möchten. Er bietet Anregungen und Werkzeuge für den Aufbau und die Veränderung von solidar-ökonomischen Betrieben und Initiativen.” So heißt es in der Beschreibung des Lehrganges. Mehr Details zu Inhalt, Kosten und Anmeldung finden Sie hier:

Lehrgang Solidarisch Wirtschaften

Kosten: 960 Euro

Anmeldung bis 10. April 2019

Konstanze Pichler (Lehrgangsorganisation): +43-1-310 51 59-72, konstanze.pichler@ksoe.at

Nähere Informationen zum Lehrgang unter www.ksoe.at